Bildung für innere Entwicklung

Von Achtsamkeit bis Zuversicht

AVE-Weiterbildung für achtsamkeitsbasierte Bildung

AVE-Weiterbildung für achtsamkeitsbasierte Bildung

Einjährige Weiterbildung nach dem train-the-trainer Prinzip für Personen mit Vorerfahrung und eigener Achtsamkeitspraxis. In einem praxisorientierten Miteinander lernen Menschen aus dem Bildungsbereich, wie sie Kolleg*innen darin unterstützen können, Achtsamkeit und Mitgefühl in ihre Arbeit und ihr Arbeitsumfeld zu integrieren. Die Teilnehmer*innen werden von erfahrenen Expert*innen unterstützt, ein professionelles Konzept zu erarbeiten und schließen ab mit dem Titel „Multiplikator*in für achtsamkeitsbasierte Bildung“ (dies ist der neue Titel ab 2026).

Nächster Start: Frühjahr 2027 (Daten und Infoworkshop folgen). Die Anmeldung erfolgt über das unten stehende Formular „Infos per Mail anfordern“.

AVE Weiterbildung NEU

Unser Anliegen

Die AVE-Weiterbildung ist getragen von der Vision, das Schulsystem in achtsamer Weise zu transformieren. In Zeiten von Leistungsorientierung und Selbstoptimierung wollen wir gemeinsam Wege entdecken, Achtsamkeit, Verbundenheit und Engagement bei Pädagog*innen zu stärken und in die Schulen zu tragen.

Die Weiterbildung richtet sich an Lehrkräfte, Pädagog*innen, MBSR-Lehrer*innen, Mental Health Coaches und Interessierte, die sich mit dieser Weiterbildung zum/zur Multiplikator*in für achtsamkeitsbasierte Bildung qualifizieren können.

 

Ich habe in der Weiterbildung Klarheit, Struktur und Freiraum in einem abwechslungsreichen Spielfeld erlebt. – Sabine Koch

Ziele der AVE-Weiterbildung

Mit dieser Weiterbildung erlangen Sie die Kompetenz, Achtsamkeit zu unterrichten, andere in Achtsamkeit auszubilden und Schulen auf ihrem Weg zu begleiten. Dazu erarbeiten Sie in dem Ausbildungsjahr ein eigenes Konzept.

Achtsamkeit, Mitgefühl und sozialökologisches Engagement werden in Zukunft professionelle Kernkompetenzen im Bildungswesen sein. Damit Lehrende sich diese Kompetenzen aneignen können, werden qualifizierte Lehrerbildner*innen gebraucht. Da unser Anliegen ist, Schule zu transformieren und Menschen im Bildungsbereich zu unterstützen, engagiert sich das AVE Institut zusammen mit einem Expert*innen-Team für die Entwicklung und Etablierung einer entsprechenden Train-the-Trainer-Ausbildung.

Sie haben Erfahrungen darin gesammelt, Achtsamkeit und bewusste Beziehungsgestaltung in der Pädagogik zu implementieren und möchten Ihre Kompetenzen erweitern, um andere Pädagog*innen darin auszubilden? Mit umfassender Unterstützung können Sie im Laufe des Weiterbildungsjahres ein auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenes professionelles Konzept entwerfen.

Mit unserem Zertifikat können sich unsere Absolvent*innen an Landesinstituten und Qualitätseinrichtungen bewerben, um dort als Trainer*innen gelistet zu werden und sind qualifizierte Multiplikator*innen für achtsamkeitsbasierte Bildung.

Nach Ablauf der Weiterbildung sind Teilnehmer*innen in der Lage:

Achtsamkeit zu unterrichten,

  • d.h. die Themen Achtsamkeit und Mitgefühl in der ersten und zweiten Phase der Lehrkräftebildung sowie in Fortbildungen theoretisch und praktisch zu unterrichten.
  • d.h. Lehrer*innen und pädagogisches Begleitpersonal darin auszubilden, in einer achtsamen, (selbst)mitfühlenden und engagierten Weise zu unterrichten.

Achtsamkeitslehrer*innen auszubilden,

  • d.h. Lehrer*innen und Pädagog*innen dazu zu befähigen, Achtsamkeit, Mitgefühl und Engagement im Unterricht und anderer Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit didaktischer Professionalität und Herzlichkeit zu lehren.

Achtsamkeit in Schulen zu implementieren,

  • dh. die Themen Achtsamkeit, Mitgefühl und Engagement in einschlägigen Institutionen der Lehrerbildung professionell und authentisch zu vertreten.
  • dh. andere Pädagog*innen dazu zu qualifizieren, die Akzeptanz der Themenfelder in Schulleitung und Schulverwaltung sowie bei Eltern zu fördern
  • d.h. die Implementierung dieser Themen im Rahmen einer wertebasierten Schulentwicklung zu begleiten und sie zu anderen Themen der (Schul-)Pädagogik und Organisationsentwicklung kompetent in Beziehung zu setzen.

Für mich bedeutet diese Verbindung untereinander eine große Kraftquelle. Sabine Gebhardt

Inhalt und Aufbau der AVE-Weiterbildung

Die Weiterbildung findet in fünf Modulen über ca. ein Jahr verteilt statt. Ein breites Angebot an Workshops bietet darüber hinaus die Möglichkeit der individuellen thematischen Vertiefung.  Zwischen den Modulen werden konkrete Umsetzungsprojekte in der pädagogischen Praxis der Teilnehmenden entwickelt und begleitet.

Anders als bei anderen Formaten geht es in dieser Weiterbildung nicht darum, ein vorgefertigtes Curriculum zu vermitteln, sondern vielmehr darum, die Teilnehmenden zu befähigen, ein individuelles, auf die Bedürfnisse ihrer Zielgruppen zugeschnittenes Konzept selbst zu entwickeln.

In vier Modulen gehen wir dafür dem Dreiklang Selbsterfahrung, Wissenschaft und Didaktik nach. Getragen von einer partizipativen Grundhaltung vermitteln wir erfahrungsbasiert Kenntnisse in Bezug auf den aktuellen Forschungsstand und eröffnen innerhalb der Weiterbildung Räume für Diskussion, Austausch und Selbstreflexion.

Konkrete (didaktische) Impulse und die Vorstellung exemplarischer Methoden regen die Entwicklung eigener Konzeptionen an, die innerhalb verschiedener Gruppensettings erprobt, diskutiert und überarbeitet werden und schließlich präsentiert und für die Zertifizierung eingereicht werden.

Die Weiterbildung findet in fünf Modulen über ca. ein Jahr verteilt statt. Ein breites Angebot an Workshops bietet darüber hinaus die Möglichkeit der individuellen thematischen Vertiefung.  Zwischen den Modulen werden konkrete Umsetzungsprojekte in der pädagogischen Praxis der Teilnehmenden in Regionalgruppen entwickelt und begleitet.

Für eine umfassende Unterstützung beim Erstellen und Implementieren des eigenen Konzeptes gibt es zwischen den Modulen

  • regelmäßige Gespräche mit einer/m Buddy
  • eine/n Mentor*in für Supervisionsgespräche aus unserem Expert*innenteam
  • Austausch- und Netzwerktreffen, um Aufgaben in Kleingruppen zu bearbeiten
  • die Möglichkeit, mit einer/m Absolvent*in ein Gespräch zur Umsetzungsberatung zu bekommen
  • sowie Workshops zur Vertiefung relevanter Themen

Module und Workshops

Hier finden Sie die Auflistung und Inhalte der Module und Workshops.

Module 1: Gruppenfindung, didaktisch-methodische Grundlagen und Einführung in die co-kreative und praxisbezogene Gestaltung der Weiterbildung

Modul 2: didaktisch-methodische Vertiefung, wertschätzendes Feedback geben, Selbstfürsorge kultivieren und Vorbereitung auf die eigene Umsetzungspraxis

Vertiefungsmodul: fünftägiges Eintauchen in die vorwiegend stille und naturbezogene Achtsamkeits- und (Selbst)Mitgefühlspraxis

Modul 3: konkret auf die eigene Umsetzung bezogene Freuden und Herausforderungen erkennen, feiern und nutzen

Modul 4: Analyse, Reflexion und Weiterentwicklung der erarbeiteten Entwürfe vom Konzept und der ersten Umsetzungsschritte mit der Unterstützung der Gruppe und den Dozent*innen

 

Workshop 1: Begleitung von Lehrer*innen zur Entwicklung der eigenen Beziehungskompetenz: Verantwortung, Führung und Achtsamkeit für Grenzen (Robin Menges)

Workshop 2: Embodied Education – Körper, Leib und Sinne in der erfahrungsbasierten Pädagogik. Wie integrieren wir das ins Ganze? (Nils Altner)

Workshop 3: Achtsame Kommunikation im Schulalltag, v.a. in Konflikten (Susanne Krämer)

Workshop 4: Kollegiale Reflexion anleiten (Robin Menges)

Workshop 5: Traumasensitive Vermittlung von Achtsamkeit nach Treleaven (Anne Dahl)

Workshop 6: Überzeugend Kommunizieren (Christina Mankus)

Termine, Orte und Dozent*innen für 2025

Alle Module finden im Seminarhaus Berghof statt. Alle Workshops finden online statt.

Modul 1: 10. – 13. April 2025 mit Susanne Dannhorn, Co-Dozentin Elisabeth Sussiek

Workshop 1 (online): Di, 29. April 2025  um 18-20 Uhr mit Nils Altner – Embodied Education – Körper, Leib und Sinne in der erfahrungsbasierten Pädagogik. Wie integrieren wir das ins Ganze?

Workshop 2 (online): Mo, 12. Mai 2025 um 17-20.30 Uhr mit Robin Menges – Begleitung von Lehrer*innen zur Entwicklung der eigenen Beziehungskompetenz: Verantwortung, Führung und Achtsamkeit für Grenzen

Modul 2: 22. – 25. Mai 2025 mit Susanne Dannhorn, Co-Dozentin Elisabeth Sussiek

Workshop 3 (online): Mi, 4. Juni 2025 um 17-20.30 Uhr mit Susanne Krämer – Achtsame Kommunikation im Schulalltag, v.a. in Konflikten

Vertiefungsmodul (Retreat): 03. – 07. September 2025 mit Tatini Petra Schmidt

Workshop 4 (online): Di, 07. Oktober 2025 um 17-20 Uhr mit Robin Menges – Kollegiale Reflexion

Modul 3: 27. – 30. November 2025 mit Susanne Krämer, Co-Dozentin Elisabeth Sussiek

Workshop 5 (online): Di, 20. Januar 2026 um 17-20.30 Uhr mit Anne Dahl – Traumasensitive Vermittlung von Achtsamkeit nach Treleaven

Workshop 6+7 (2 Termine: Sa, 11. Oktober und Sa, 8. November, 10:00 – 13:30 Uhr, online): mit Christina Mankus – Überzeugend Kommunizieren

Modul 4: 05. – 08. März 2026 mit Susanne Krämer, Co-Dozentin Elisabeth Sussiek

Alle Module beginnen mit einem gemeinsamen Abendessen um 18 Uhr am ersten Tag, der Kursbeginn ist ab 19 Uhr. Die Abreise ist am letzten Tag nach dem Mittagessen gegen 13:30 Uhr. Die Workshops finden üblicherweise am frühen Abend zwischen 17:00 und 20:00 statt.

Termine, Orte und Dozent*innen für 2026

Alle Module finden im Seminarhaus Berghof statt. Alle Workshops finden online statt.

Die Daten für die Ausbildung ab Frühjahr 2026 werden noch abgestimmt und nach und nach ergänzt. Änderungen vorbehalten.

Modul 1: 19. – 22. Februar 2026 mit Susanne Dannhorn, Co-Dozentin Elisabeth Sussiek

Workshop 1 (online): Mi, 18. März 2026, 18:00 – 20:00 Uhr: Embodied Education – Körper, Leib und Sinne in der erfahrungsbasierten Pädagogik. Wie integrieren wir das ins Ganze? (Nils Altner)

Workshop 2 (online): Di, 14. April 2026, 17:30 – 20:45 Uhr: Begleitung von Lehrer*innen zur Entwicklung der eigenen Beziehungskompetenz: Verantwortung, Führung und Achtsamkeit für Grenzen (Robin Menges)

Modul 2: 21. – 24. Mai 2026 mit Susanne Dannhorn, Co-Dozentin Elisabeth Sussiek

Workshop 3 (online): Di, 16.  Juni 2026, 17:00 – 20.30 Uhr: Achtsame Kommunikation im Schulalltag, v.a. in Konflikten (Susanne Krämer)

Vertiefungsmodul: 02. – 06. September 2026 mit Lienhard Valentin

Workshop 4 (online): Di, 13. Oktober 2026, 17:30 – 20:45 Uhr: Kollegiale Reflexion (Robin Menges)

Workshop 5 (online): Di, 10. November 2026, 17:00 – 20:30 Uhr: Traumasensitive Vermittlung von Achtsamkeit nach Treleaven (Anne Dahl)

Modul 3: 26. – 29. November 2026 mit Dr. Dominik Weghaupt, Co-Dozentin Elisabeth Sussiek

Workshop 6+7 (2 Termine an Samstagen, je 10:00 – 13:30 Uhr, nach Absprache): Überzeugend Kommunizieren (Christina Mankus)

Modul 4: 18. – 21. Februar 2027 mit Dr. Dominik Weghaupt, Co-Dozentin Elisabeth Sussiek

Alle Module beginnen mit einem gemeinsamen Abendessen um 18 Uhr am ersten Tag, der Kursbeginn ist ab 19 Uhr. Die Abreise ist am letzten Tag nach dem Mittagessen gegen 13:30 Uhr. Die Workshops finden entweder Samstag vormittags oder unter der Woche am frühen Abend zwischen 17 und 20:30 Uhr statt.

Retreathaus „Berghof“
Am Berg 1
63831 Wiesen

Retreathaus Berghof
© Retreathaus Berghof e.V.

Kosten & Förderung

Die jeweiligen Kosten der Weiterbildung orientieren sich am Einkommen.

Hierzu machen Sie im Zuge der Selbsteinschätzung Ihre Angabe, formale Nachweise werden dafür nicht benötigt. Finanzielle Herausforderungen sollen kein Grund dafür sein sich nicht anzumelden oder teilzunehmen, sprechen Sie uns gerne an!
(Preise exkl. Unterkunft und Verpflegung)

  • 1.225 Euro, bei einem Jahreseinkommen brutto bis 30.000,-
  • 1.750 Euro: bei einem Jahreseinkommen brutto bis 45.000,-
  • 2.450 Euro: bei einem Jahreseinkommen brutto über 45.000,-

Ich bin maximal begeistert darüber, wie durchorganisiert das Seminar daherkommt – inhaltlich wie organisatorisch! Uta Siedlaczek

AVE-Expert*innen-Team zur Entwicklung der Weiterbildung

Expert*innen, die bei der Entwicklung der Weiterbildung mitarbeitet haben:

Mag. Helga Luger-Schreiner

Helga Luger-Schreiner leitet in Kooperation mit der Bildungsdirektion Wien das Projekt Achtsame Schule (PAS) an der Universität und hat den Masterlehrgang zur Achtsamkeit an der KPH Wien/Krems mitentwickelt. Sie ist Lehrerin für Selbstmitgefühl (MSC), Kunstpädagogin, Montessori-Pädagogin. Auf der Lernplattform des AVE Institutes bietet sie einen Online-Kurs zur Praxis des Selbstmitgefühls an. Zusammen mit Nils Altner leitet sie 2023 das Vertiefungsmodul der AVE Weiterbildung. Mehr über sie auf ihrer Website.

Dr. Nils Altner

Dr. Nils Altner ist Bildungs- und Gesundheitswissenschaftler, Autor. Er hat Projekt-, Forschungs- und Lehraufträge u.a. an der Universität Duisburg-Essen, der Harvard Medical School und der Norwegian University of Science and Technology. Nils Altner hat die Weiterbildung GAMMA entwickelt, an der Entwicklung des Curriculums der AVE Weiterbildung mitgearbeitet und ist hier auch als Dozent tätig. Mehr Infos auf seiner Website.

Dominik Weghaupt

Dominik Weghaupt ist Gymnasiallehrer und MBSR-Lehrer. Im Kontext Schule arbeitet er mit unterschiedlichen achtsamkeitsbasierten Formaten (dotb, SEEL) und gibt seine Erfahrungen auch in der Lehrer*innenfortbildung weiter. Im Zuge seiner Promotion untersuchte er den Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und pädagogischer Professionalität. Dominik Weghaupt hat am Curriculum der AVE-Weiterbildung mitgewirkt.

Vera Kaltwasser

Vera Kaltwasser, Oberstudienrätin, Theaterpädagogin und Autorin, ist in der Lehrerfortbildung tätig. Ausgebildete MBSR-Lehrerin. Weitere Ausbildungen: Qigong und Freiburger Lehrercoaching (Prof. Bauer). Sie hat das Rahmencurriculum AiSchu entwickelt und bietet dazu eine Weiterbildung an. Auf der AVE Lernplattform bietet sie Pädagog*innen mit einem 8-wöchigen Online-Kurs einen Einstieg in das Thema Achtsamkeit. Mehr über Vera auf ihrer Seite.

Mirjam Luthe

Mirjam Luthe unterrichtet international als zertifizierte MSC (Mindful Self-Compassion)-Lehrerin, arbeitet als MBSR- und Yogakursleiterin, und ist zertifizierte „Awake in the Wild“-Lehrerin. Im Schulkontext integriert sie Inhalte des Mindful Schools Curriculums und Elemente der Selbstmitgefühlspraxis. Mirjam kombiniert achtsamkeitsbasierte Interventionen mit 15 Jahren Erfahrung in der Beratung in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und mit engagierter Dharma-Praxis, u.a. für das CMSC, UC Irvine und das Monviso Institute. Mirjam war an der Erarbeitung des Curriculums seit Beginn beteiligt. Mehr auf ihrer Seite.

Karlheinz Valtl

Dr. Karlheinz Valtl entwickelte und leitet das Projekt Achtsamkeit in Lehrer*innenbildung und Schule (ALBUS). Er lehrt seit 1994 Bildungswissenschaft an der Universität Wien. Darüber hinaus ist er Mit-Entwickler und wissenschaftlicher Leiter des Masterstudiengangs Achtsamkeit in Bildung, Beratung und Gesundheitswesen und Autor zahlreicher Veröffentlichung zur Pädagogik der Achtsamkeit. Für das AVE Institut hat er das Curriculum der AVE Weiterbildung mitentwickelt.

Dörte Westphal

Dörte Westphal ist Referentin und Projektleiterin für “Mit Kindern wachsen” und Arbor Seminare im Bereich Achtsamkeit und achtsames Selbstmitgefühl. Grund- und Hauptschullehrerin, Montessori-Pädagogin. Seminarleiterin und Referentin für Montessoripädagogik sowie  2014 Ausbildung zur MSC-Trainerin bei Chris Germer. www.doertewestphal.de

Susanne Dannhorn

Susanne Dannhorn ist Grundschulehrerin, systemischer Business Coach und bildet als Fach- und Kernseminarleiterin am ZfsL Duisburg angehende Grundschullehrkräfte aus. Sie ist Absolventin des GAMMA-Programms, ausgebildete Happy Panda Trainerin und hat 2021 die AVE Weiterbildung abgeschlossen. Für das AVE Institut hat sie am Curriculum der AVE Weiterbildung mitgearbeitet, die sie seit 2023 auch als Dozentin begleitet.

Anmeldung & Voraussetzungen

Die Weiterbildung richtet sich an Fachpersonen aus dem Bildungswesen mit substanzieller eigener Achtsamkeitspraxis, die bereits achtsamkeitsbasiert arbeiten und sich nun zum/zur Multiplikator*in für den Bildungsbereich qualifizieren möchten.

Teilnahmevoraussetzungen

  • Achtsamkeitskurs / MBSR-Kurs o.ä.
  • eigene Achtsamkeitspraxis
  • Erfahrungen im Anleiten von Übungen
  • Ausbildung für Achtsamkeit mit Schüler*innen absolviert

Wenn Sie sich für die Weiterbildung interessieren, die Voraussetzungen jedoch (noch) nicht erfüllen, können Sie uns gerne anrufen oder anschreiben. Wir helfen Ihnen, die passende Weiterbildung für Sie zu finden und wir planen bereits eigene Brückenangebote zur Nachqualifizierung. Auf unserer Website finden Sie hier diverse Weiterbildungen. Auch im Eventkalender werden Sie vielleicht fündig.

Bewerbung

Sie haben Interesse an der Weiterbildung? Dann bewerben Sie sich hier.

Schritt 1: Nehmen Sie über das Formular Kontakt zu uns auf.

Schritt 2: Besuchen Sie den nächsten Online-Orientierungsworkshop mit Referent*innen der Weiterbildung. Hier erhalten Sie mehr Einblicke in die Ideen und Methoden der Weiterbildung und können sich auf dieser Basis verbindlich für die Weiterbildung anmelden.

Stimmen zur Weiterbildung

Mich haben die Meditationen, in denen wir erste Visionen entwickeln durften, sehr berührt. Der achtsame Dialog hat mir geholfen, mich besser zu verstehen und mich so anzunehmen, wie ich gerade da war. Die Gespräche in der großen Runde waren sehr lehrreich und bereichernd. Sonja Richter

Ich bin so motiviert und begeistert! Ein schöner Zustand ist das. Es öffnet sich ein Raum, der bespielt werden kann und gefüllt ist mit tollen UnterstützerInnen! Dafür bin ich sehr dankbar. Sabine Koch

Vielen Dank für: klasse Konzept, starke Motivation Eurerseits, perfekte Vorbereitung/ Ausarbeitung der Kursinhalte, die Möglichkeit mit Freude viel Neues zu lernen. Melanie Schlachter

Danke! Es ist so wunderbar, dass ihr euch auf den Weg gemacht habt eine Veränderung in diese Welt zu bringen, die ich als sehr kraftvoll, gleichzeitig leicht und klar erlebe. Und voller Liebe. Ich bin so dankbar, dass ich teilhaben und wirksam sein darf. Melanie Roling

Absolvent*innen der AVE Weiterbildung:

Wolfgang Feucht

Wolfgang Feucht ist Gymnasiallehrer (Musik, Englisch), Lehrbeauftragter für Achtsamkeit am Seminar für Lehrerbildung und der Universität Konstanz, Lehrbeauftragter für Musikdidaktik an Seminar und der Hochschule für Musik Trossingen, Kirchenmusiker, Chorleiter. Meine Angebote für angehende Lehrkräfte sollen einerseits eine inhaltliche Grundlage darstellen – durch Einblick in die Literatur und durch eigene Erfahrung. Andererseits führen die Teilnehmenden selbst bereits Übungen durch und werden so ermutigt, auch zusammen mit den Lernenden in der Schule zu praktizieren. Die Erfahrungen zeigen, dass sie dies in der Folge auch tun und sich auch ein Feld bildet aus Interessierten. Ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist auch die fachdidaktische Umsetzung von Achtsamkeit, z. B. in Vorträgen zu „Achtsamem Musikunterricht.“ Ein weiteres außerschulisches Angebot befasst sich mit „Christliche Spiritualität und Achtsamkeit“.

Wolfgang Feucht lebt und arbeitet in Konstanz.

Anna-Maria Harlander

Anna-Maria Harlander ist als Fachlehrkraft an der Fachakademie für Sozialpädagogik Seligenthal in Landshut tätig. Sie begleitet Schülerinnen und Schüler in ihrer Berufsausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher, insbesondere durch das Übungsfach „Pädagogik der Achtsamkeit“. Das zweijährige Konzept dazu entwickelte Sie in ihrer AVE Weiterbildung.

Nebenberuflich ist Anna-Maria Harlander als Achtsamkeitstrainerin tätig. In Ihrer Praxis Heldenstärke bietet Sie Kurse zu den Themen Resilienz und Stressprävention für Kinder und für Erwachsene an. Seit vielen Jahren sie auch als Referentin für Kindertageseinrichtungen tätig.

Ihre Qualifikationen:
Staatlich anerkannte Erzieherin, Kindheitspädagogin B.A., Trainerscheine: Entspannungspädagogin für Kinder, Achtsamkeitstrainerin, Mentaltrainerin, u.v.m., Zertifizierter Lerncoach für Kinder und Jugendliche, Multiplikatorin für Resilienzförderung in Kindertageseinrichtungen.

Anka Angelika Hoberg

Anka Hoberg war 25 Jahre Grundschullehrerin und hat berufsbegleitend Individualpsychologische Kinder- und Jugendlichentherapie studiert. 2018 hat sie begonnen, Achtsamkeit an Grundschulen zu unterrichten. Ihre Arbeit speist sich aus der eigenen jahrzehntelangen Achtsamkeitspraxis und den Erfahrungen mit den Weiterbildungen „Happy Panda“, „Achtsame Schule“ und AVE. Als „Referentin für achtsamkeitsbasierte Lehrer*innenbildung“ bietet Anka mit ihrem Herzensprojekt „Achtsamkeit – unsere Verabredung mit dem Leben“ achtwöchige Inhouse-Schulungen für Grundschulen an, in denen sie mit Lehrkräften als auch mit deren Klassen arbeitet. Wichtig ist ihr ein erfahrungsbasierter Ansatz, bei dem die persönlichen Erfahrungen aller Beteiligten gewertschätzt werden. Die Erlaubnis zum unvoreingenommenen Experimentieren mit den Achtsamkeitsübungen, öffnet Herz und Geist für eine erweiterte, lebendige Wahrnehmung, die alte Festschreibungen verändern kann. Weiterführende Achtsamkeits-/Austauschgruppen für Lehrkräfte und Einzelcoachings sind möglich. Weitere Berufsfelder als Selbständige: Leiterin von Trommel-und Rhythmusworkshops, Rhythmuspädagogin/Therapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie.

Anka Hoberg lebt und arbeitet in Worpswede bei Bremen.

Bärbel Stirner

Bärbel Stirner ist seit 25 Jahren Grundschullehrerin und Montessori-Pädagogin sowie Kinderyogalehrerin. Nach der AmiKi-Weiterbildung bei Arbor Seminare in Freiburg schloss sie die Weiterbildung für achtsamkeitsbasierte Lehrer*innenbildung beim AVE-Institut 2023 ab. Durch Angebote für Lehrer*innen, Studierende, Referendar*innen und Schüler*innen möchte sie dazu beitragen, dass das Thema Achtsamkeit sich mehr in den Schulen verankert und gelebt wird. Sie bietet hierfür Kurse auf Anfrage an.

Bärbel lebt und arbeitet in Biberach/Riss.

Bettina Adler

Bettina Adler arbeitet in der universitären Achtsamkeitsforschung mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Professionalisierung von Pädagog*innen. Sie ist seit 30 Jahren Achtsamkeitspraktizierende und hat 2021 die AVE-Weiterbildung abgeschlossen. Sie betreibt empirische Achtsamkeitsforschung in den Bildungswissenschaften und bietet ein individuell abgestimmtes, bedarfsgerechtes und erfahrungsbasiertes Achtsamkeitstraining.

Bettina Adler lebt und arbeitet in Essen.

Sonja Richter

Sonja Richter ist Oberstudienrätin an einem Gymnasium mit den Fächern Französisch und evangelische Religion und leitet dort seit 2014 das Beratungsteam der Schule. Sie ist ausgebildete systemische Beraterin und Kinder- und Jugendcoach und bringt diese Qualifikationen in ihre Beratungstätigkeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Lehrkräften mit ein.

Seit 2020 unterrichtet sie das Fach Achtsamkeit an ihrer Schule. Es ist ihr ein großes Anliegen, die Haltung der Achtsamkeit, mit dem besonderen Schwerpunkt achtsame Kommunikation, an andere Lehrkräfte zu vermitteln und dadurch deren Beziehungskompetenz zu stärken. Sie bietet sowohl Workshops für Lehramtsstudierende, Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst als auch ausgebildete Lehrkräfte an.

Sonja Richter lebt in Mühltal bei Darmstadt und arbeitet in Langen bei Frankfurt.

Dominik Wegehaupt

Dominik Weghaupt ist Gymnasiallehrer und MBSR-Lehrer. Im Kontext Schule arbeitet er mit unterschiedlichen achtsamkeitsbasierten Formaten (dotb, SEEL) im Unterricht. In der Lehrer*innenfortbildung unterstützt er Lehrpersonen beim Einstieg in die individuelle Achtsamkeitspraxis und bei der Integration von achtsamkeitsbasierten Zugängen in deren Unterricht. Im Zuge seiner Promotionsarbeit untersuchte er aus bildungswissenschaftlicher Perspektive den Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und pädagogischer Professionalität.

Dominik lebt und arbeitet in der Wiener Neustadt.

Iris Fischer

Iris Fischer ist Fremdsprachendidaktikerin und Gymnasiallehrerin (Eng/Frz/DaZ) und seit 20 Jahren in der Lehrer*innenbildung an Universitäten im In- und Ausland (UK, Brasilien) tätig. Sie arbeitet in Leipzig am Zentrum für Lehrer*innenbildung und Schulforschung sowie an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät im Fach Englisch. Sie interessiert sich besonders für die Verbindung zwischen Achtsamkeit und Fachunterricht und bietet Lehrkräfte-Fortbildungen zum Thema “Achtsamkeit ins Fach integrieren” an. 2016/17 absolvierte sie die Ausbildung zur Achtsamkeitslehrerin (MTTC – Mindfulness Teacher Training Course) bei Christopher Titmuss, Nicole Stern u.a. in Israel und Deutschland und nahm 2024/25 die achtsamkeitsbasierten train-the-trainer Weiterbildung zur Referentin für Achtsamkeit in der Bildung bei AVE. 

Melanie Schlachter

Melanie Schlachter widmete sich drei Jahrzehnte der Kooperation „Schule – Wirtschaft“ von der Unternehmensseite her. Als begeisterte Personalentwicklerin leitete sie die Personalentwicklung sowie den Ausbildungsbereich eines größeren mittelständischen Unternehmens im Allgäu. Ihr Herzensanliegen ist es, zwischenmenschliche Werte gesellschaftlich weiter voranzutreiben und dadurch präventiv für die Erhaltung der psychischen und physischen Gesundheit, bereits bei jungen Menschen, beizutragen. Diese Intention adressiert sie im Rahmen ihrer selbstständigen Tätigkeit als Trainerin für achtsame Persönlichkeitsentwicklung zielgerichtet an Unternehmen, Schulen sowie Privatpersonen. Frau Schlachter verbindet zum einen ihre betriebswirtschaftliche Expertise mit dem facettenreichen Thema der Achtsamkeit und ergänzt zum anderen ihr Portfolio durch die Themen Klang und Kommunikation.

Melanie Schlachter lebt und arbeitet in Lindenberg im Allgäu.

Anne Dahl

Anne Dahl war Lehrerin für Deutsch, Französisch und Spanisch. Nach langjährigen Aufenthalten in den USA und in Frankreich, arbeitete sie zuletzt am Oberstufen-Kolleg Bielefeld, wo sie auch bereits MBSR-Kurse für Lehrer*innen und Achtsamkeitseinheiten für Schüler*innen unterrichtete. Sie arbeitet als Referentin für achtsamkeitsbasierte Lehrer*innenbildung und Kursleiterin für MBSR , MBCL, MSC, AiSCHU (Achtsamkeit in Schulen), TAA (Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz).

Anne Dahl lebt und arbeitet in Berlin.

Sabine Gebhardt

Sabine Gebhardt ist Achtsamkeitstrainerin (MBSR, MBCL, Mindfulness for young adults, Happy Panda), Supervisorin (MBSR), Yogalehrerin und fortgebildet in MBCT (Mindfulness Based Cognitive Therapie), MECL (Mindful Eating – Compassionate Living), Buddhistischer Psychotherapie, Positiver Psychologie, Science of Happiness. Mit meiner Arbeit möchte ich Menschen dabei unterstützen, sich selbst wieder als das Wunder sehen zu können, das wir alle im Innersten sind. Ich unterstütze meine Klient*innen dabei, sich im Körper wohl zu fühlen, den Geist zu schulen und die in uns allen schlummernden Fähigkeiten zu kultivieren, die für ein entspanntes, gelassenes Leben voller Freude so wichtig sind. Ich arbeite vorwiegend mit Erwachsenen in Einzel- oder Gruppensettings, im direkten Kontakt in meiner Praxis, vor Ort in Unternehmen, Unis, Schulen, Kitas und auch online.

Katja Ehring

Katja Ehring ist als Dipl. Sozialarbeiterin schwerpunktmäßig in der Kinder- und Jugendhilfe tätig. Für das Thema „Achtsamkeit und Haltung in der Schulsozialarbeit“ ist sie an der FH Dortmund im Fachbereich angewandte Sozialwissenschaften als Lehrbeauftragte tätig. Die Achtsamkeits- und Naturpädagogin bringt seit einigen Jahren mit ihrem Projekt „FLOW – Achtsamkeit & Natur in Schule und Erziehung“ Projekte ins Bildungswesen. 2021 hat sie die AVE-Weiterbildung für achtsamkeitsbasierte Lehrer*innenbildung abgeschlossen.

Katja Ehring lebt in Duisburg.

Annette Gieß

Annette Gieß ist seit über 25 Jahren Lehrerin. Sie hat eine langjährige Achtsamkeits- und Meditationspraxis und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv (und aus vollem Herzen) mit verschiedenen Möglichkeiten der Vermittlung von achtsamkeitsbasierten Methoden im Kontext Bildung und darüber hinaus. Sie ist MBSR- und MSC-Lehrerin und Referentin für achtsamkeitsbasierte Lehrer*innenbildung (AVE). Weitere Zertifizierungsausbildungen: GAMMA, Schulfach Glück, Achtsame 8 Wochen sowie bei Mindful Schools und Mindfulness in Schools (Dot Be). Durch Angebote rund um die Themen „Achtsamkeit“ und „Selbstfürsorge“ möchte sie Pädagog*innen in ihrer (Selbst-)Wirksamkeit unterstützen. 

Annette Gieß lebt und arbeitet in Lübeck.

Sonja Dörfel

Sonja Dörfel arbeitet als Gymnasiallehrerin in Berlin (Freie Schule Anne-Sophie), wo sie Psychologie, Philosophie und Ethik unterrichtet. Als Referentin für achtsamkeitsbasierte Lehrer*innenbildung (AVE) und Achtsamkeitstrainerin für Kinder und Jugendliche (AiSchu) engagiert sie sich für eine bessere Lern- und Beziehungskultur in Bildungsinstitutionen, welche durch mehr Fokus auf Stressreduktion, emotionale Intelligenz und Wohlbefinden erreicht werden kann. Ihr Angebot richtet sich sowohl an Schüler*innen als auch an Lehrer*innen, pädagogisches Personal und Eltern.

Als Yogalehrerin und akademische philosophische Praktikerin ist sie freiberuflich tätig und bietet Workshops, Seminare und mehrtägige Retreats im In- und Ausland an, in welchen sie ihrem besonderen Anliegen folgt, philosophische Hintergründe mit leiblicher Erfahrung, Körperarbeit, Atem und Meditation zu verbinden, ohne dabei die psychologisch-emotionale Ebene außer Acht zu lassen, wofür die Achtsamkeitspraxis eine umspannende Grundlage bildet. Sie ist an interdisziplinärer Zusammenarbeit interessiert und sieht den Schlüssel von Veränderung in der Vermittlungsarbeit und dem Öffnen von Resonanzräumen.

Sonja Dörfel lebt und arbeitet in Berlin.

Christl Steinemann

Christl Steinemann ist als Mobiler Sonderpädagogischer Dienst im Bereich Inklusion an Regelschulen tätig. Ihr Anliegen ist die Einbindung und Verankerung von Achtsamkeit und Selbstfürsorge in den Schulalltag, um damit zur Stressreduzierung bei Lehrenden und Schüler*innen beizutragen. Sie bietet dazu Fortbildungen und Workshops für Lehrer*innen, pädagogisches Personal und Schüler*innen an.

Christl Steinemann lebt und arbeitet in Augsburg.

 

Heike Guist

Heike Guist ist seit 25 Jahren Gymnasiallehrerin für Mathematik und Sport.

Ihr Anliegen ist es, den Lernenden und Lehrerenden Achtsamkeit und Dankbarkeit näher zu bringen und ihre Stärken zu stärken. In der Lehrer*innenfortbildung bietet sie verschiedene Workshops dazu an (Achtsamkeit, Dankbarkeit und Resilienz; Entspannter im neuen Jahr; Wohlbefinden und Glück).

Weiterbildungen:
PERMA.teach-Botschafterin zertifiziert durch EUPPA (2024/2025), Referentin für Achtsamkeitsbasierte Lehrerinnenbildung bei AVE (2024/2025), Dyadenausbildung bei Humanize bzw. Momologausbildung bei Momo hört zu (2023/24), Schulfach Glück Ausbildung beim Fritz-Schubert-Institut (2021/2022), Yoga-Grundausbildung bei Bärbel Mießner (2019), 8-wöchiger MBSR-Kurs (2010), diverse Qi Gong Kurse (seit 2002)

Heike Guist lebt und arbeitet in Erding.

Anna-Leena Bahrmann

Anna-Leena Bahrmann ist Studienrätin am Gymnasium (Geschichte, Latein, Philosophie), Fachseminarleiterin im Vorbereitungsdienst (Referendariat); Yogalehrerin und Yogadozentin (IKT Schweiz). Als ausgebildete Achtsamkeitstrainerin gibt sie Achtsamkeitskurse für Lehrer*innen sowie Yoga- und Meditationskurse für Jugendliche und junge Erwachsene.

Angebote: Einführung in Techniken aus der Achtsamkeitspraxis für Lehrerinnen und Lehrer und anderes pädagogisches Personal von Schulen. 

Anna-Leena Bahrmann lebt und arbeitet in Berlin.

Sabine Koch

Sabine Koch ist seit 2006 Studienrätin an einem Gymnasium (Kunst & Biologie), an dem sie auch als Lerncoach tätig ist. 2009 hat sie begonnen, eine eigene achtsame Haltung zu etablieren und immer ein bisschen mehr in ihr Leben einzuladen. Ihr ist es ein wichtiges Anliegen, Achtsamkeit im herausfordernden Schulalltag zu integrieren. Dafür setzt sie sich an ihrer Schule für gelingende Beziehungen, Verbundenheit, Resilienz und Selbstfürsorge ein, nicht nur für Schüler, sondern auch für Lehrende und Eltern. Sabine absolvierte die Weiterbildung „Achtsamkeit mit Kindern“ bei Arbor Seminare, „Entspannungspädagogik“ bei Terramedus und „Lerncoaching trifft Resilienz“ bei Elisabeth Rieland-Trompell. Im Rahmen der Fortbildung „Gute gesunde Schule“ (LI Hamburg) wurde von ihr eine Schule bei der Implementierung von Achtsamkeit begleitet. Dort, wo sie arbeitet, hat sie den „Reset Club“ gegründet, der einmal im Monat zu einem offenen Entspannungsangebot (Mini Reset) einlädt und halbjährlich Fortbildungen für das Kollegium zu verschiedenen Themen rund um Achtsamkeit anbietet. Sie freut sich auf Gleichgesinnte, mit denen sie Erfahrungen und Wissen austauschen sowie Konzepte und Umsetzungsmöglichkeiten entwickeln kann.

Sabine Koch lebt und arbeitet in Hamburg.

Claudia Hess 

Claudia Hess ist Gymnasiallehrerin. Sie ist ausgebildete MBSR-Lehrerin, zertifiziert in AiSCHU bei Vera Kaltwasser und Absolventin der AVE-Weiterbildung für achtsamkeitsbasierte Lehrer*innenbildung. Sie unterrichtet Achtsamkeit für Erwachsene und Kinder/ Jugendliche und begleitet Pädagog*innen und Eltern auf dem Weg zu mehr Achtsamkeit und (Selbst-)Mitgefühl.

Claudia Hess lebt und arbeitet in Linden bei Gießen.

Susie Rosina Pochert

Susie Rosina Pochert gestaltet seit 9 Jahren an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg Seminare zu den Themen Tanz, Theater, Yoga, Gesundheit und Achtsamkeit in der Pädagogik. Sie hat 12 Jahre als Lehrerin an einer Gemeinschaftschule Konzepte für inklusiven Unterricht entwickelt. Ihre Vision ist es kreative Erfahrungsräume zu schaffen, in denen Menschen durch einen sinnlichen und achtsamen Zugang zur Natur auch mit ihrer eigenen Natur wieder in Kontakt kommen. Ihr Zertifizierungsprojekt „Meiner Seele Flügel geben – Achtsamkeit im Spiegel der Natur“ entstand durch den Wunsch eine Symbiose aus künstlerischem Ausdruck und Achtsamkeit in Verbindung mit der Natur zu kreieren.

Sie ist Referentin für achtsamkeitsbasierte Lehrer*innenbildung (AVE), Yogalehrerin und Theatertherapeutin (DGfT) und lebt selbst eine langjährige Achtsamkeits- und Yogapraxis. Sie ist Schauspielerin und Theaterpädagogin an der theaterspinnerei, Frickenhausen.

Susie Rosina Pochert lebt und wirkt im Großraum Stuttgart.

 

Wir freuen uns, wenn Sie sich für die Weiterbildung interessieren!

Bei weiteren Fragen schreiben Sie uns einfach eine Email an info@ave-institut.de oder rufen Sie uns an unter: 06151-39 28 924.

Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören!

FAQs zu der AVE Weiterbildung

Finden die Workshops in Präsenz oder Distanz statt?
Die fünf Module sind alle in Präsenz, die Workshops und Treffen zwischen den Modulen finden online statt.  

Muss ich schon mit einer ganz konkreten Projektidee in die Weiterbildung kommen?
Nicht unbedingt, das kann auch wachsen. Eine vage Idee sollte allerdings vorhanden sein, da bis zum 3. Modul die ersten Umsetzungsschritte des Konzeptentwurfs erfolgen sollen, um sie dann mit der Gruppe und den Dozent*innen zu reflektieren, auszuwerten und anzupassen.  

Wie viele Dozent*innen werden die Gruppen jeweils leiten?
Es sind in der Regel Dozent*innen, die jede*r zwei Module unterrichten und ein*e Co-Dozent*in, der/die durchgängig mitarbeitet sowie ein*e Dozent*in für das Vertiefungsmodul. D.h. ein*e Dozent*in leitet die Module 1 und 2, ein*e andere*r Dozent*in die Module 3 und 4, die Assistenz begleitet alle Module durchgehend. Das Vertiefungsmodul wird von einem/r dritten Dozent*in geleitet.

Auf wieviel wöchentliche „Arbeitszeit“ sollte ich mich durchschnittlich im Jahr der Weiterbildung einstellen?
Das variiert je nach Vorerfahrungen und den individuellen Ansprüchen an das Konzept. Wenn Sie zwischen den Modulen mit einem Aufwand von ca. 2-3 Stunden durchschnittlich/Woche rechnen, müssten Sie gut hinkommen.  

 Wieviel Spiritualität darf in mein Konzept einfließen?
Säkularität und Wissenschaftlichkeit sind uns wichtig. Das sehen wir jedoch nicht als Gegensatz. Ihre Spiritualität ist willkommen.  

Was passiert, wenn ich ein Modul aus Krankheitsgründen o.ä. nicht besuchen kann?
Module können in späteren Gruppen nachgeholt werden, das Zertifikat wird erst nach Teilnahme aller Module ausgeteilt.  

Welche Möglichkeiten gibt es, mich für die Weiterbildung vom Unterricht befreien zu lassen?
AVE unterstützt Sie gerne mit einem Empfehlungsschreiben. Kontaktieren Sie dafür bitte Sandra Ade unter sandra.ade@ave-institut.de oder telefonisch unter 061 51-39 28 924. Die Beantragung liegt bei Ihnen selbst. Wir regen an, zu prüfen, ob Sie den Fortbildungsetat Ihrer Schule zur Kostenübernahme nutzen können. Je nach Bundesland gelten unterschiedliche Sonderurlaubsregeln. 

Darf ich mein Konzept in Kooperation mit anderen Teilnehmer*innen oder auch Kolleg*innen, die nicht an der Weiterbildung teilnehmen, entwickeln?
Sehr gern, das begrüßen wir und macht eine Implementierung in Ihrem persönlichen Umfeld einfacher.  

Welche Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung gibt es, um die Weiterbildung finanzieren zu können?
Es gibt eine Preisstaffelung, die sich an Ihrem Einkommen orientiert: bei einem Jahreseinkommen brutto bis 30.000,- zahlen Sie 1225,- Euro, bei einem Jahreseinkommen brutto bis 45.000,- zahlen Sie 1.750 Euro und bei einem Jahreseinkommen brutto über 45.000,- zahlen Sie 2.410 Euro. Im Einzelfall kann man auch einen Darlehensvertrag in Erwägung ziehen oder andere Formate im Austausch definieren.  

Finanzielle Herausforderungen sollen kein Grund dafür sein, sich nicht anzumelden oder teilzunehmen, sprechen Sie uns gerne an, damit wir eine passende Lösung finden können!  

Wie überzeuge ich meine Schulleitung?
Wir haben ein Empfehlungsschreiben, das von Susanne Krämer der Universität Leipzig und von Karlheinz Valtl der Universität Wien unterschrieben sind, die jeweils am Zentrum für Lehrer*innenbildung arbeiten.  Außerdem haben wir ein Dokument ausarbeiten lassen, das Ihnen Argumente wissenschaftlich untermauert und wir Ihnen gerne zukommen lassen. Kontaktieren Sie dafür bitte Dr. Nina Bürklin unter nina.buerklin@ave-institut.de  oder telefonisch unter +49 176 831 40 757. 

Wie funktioniert das Buddy-System?
Im ersten Modul wählen Sie sich eine/n Buddy, in der Regel für die ganze Weiterbildung. Mit dieser Person tauschen Sie sich regelmäßig zu den Inhalten und ihrer Umsetzung aus, im 1-2 wöchentlichen, selbstorganisierten Austausch. Dadurch können Sie die gegenseitige Entwicklung begleiten und sich gegenseitig unterstützen. 

Gibt es Vernetzungsmöglichkeiten mit den Absolvent*innen aus vergangenen Gruppen?
Immer wieder gibt es (Online-)Treffen mit den Alumni sowie themenspezifische Workshops nur für Alumni der AVE-Weiterbildung.

Auf unserer Seite mit den Absolvent*innen unserer Weiterbildung sind u.a. auch ihre Schwerpunkte formuliert: https://ave-institut.de/absolventinnen-der-ave-weiterbildung/ Sie können entweder direkt Kontakt mit Ihnen aufnehmen, oder uns darauf ansprechen, damit wir einen Kontakt herstellen können.  

Wer wird für die Teilnahme an der Weiterbildung zugelassen?
Die Entscheidung, ob Sie an unserer Weiterbildung teilnehmen, liegt in Ihrem Ermessen. Wir versuchen, Ihnen alle Informationen zur Verfügung zu stellen und Ihnen im Rahmen des Orientierungs-Workshops ein Bauchgefühl zu ermöglichen, damit Sie einschätzen können, ob die Weiterbildung das ist, was Sie und Ihr Anliegen weiterbringt.  

Welche Vorerfahrungen sollte ich mitbringen?
Unsere Aufnahmekriterien, die wir auf unserer Webseite bei „Anmeldungen & Voraussetzungen“ unter den „Teilnahmevoraussetzungen“ definiert haben, sind uns im Kern wichtig, jedoch nicht in der Formalität. Sollten Sie zum Beispiel noch nicht an einer Fortbildung zu Achtsamkeit in der Pädagogik teilgenommen habe, aber bereits autodidaktisch umgesetzt und Erfahrungen gesammelt haben, ist das relevanter.

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