Bildung für innere Entwicklung

Von Achtsamkeit bis Zuversicht

Mittwochspraxis – Austausch und Inspiration für Pädagog*innen

Mittwochspraxis

11. November 2026, 20:00 Uhr

Referentin: Elena Pick

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Elena Pick

Das AVE Institut bietet immer am 2. Mittwoch im Monat um 20 Uhr einen Online-Achtsamkeitsabend an. Das Angebot richtet sich an alle, die im pädgogischen Bereich tätig sind. Im Mittelpunkt steht eine Praxis zur Bildung für innere Entwicklung, bei der es Raum für persönliche Reflexion und offenen Austausch gibt. Inspiriert von den Inner Development Goals (IDGs) richten die Teilnehmenden gemeinsam den Blick auf spezifische Fähigkeiten (Skills), die in der jeweiligen Praxis gefördert werden.

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Vom Denken ins Spüren – Körperbasierte Achtsamkeitspraxis für das Nervensystem

Beschreibung der Mittwochspraxis:

Wie oft funktionieren wir im Alltag nur noch, gefangen in ständiger Aktivierung? Echte innere Entwicklung beginnt nicht im Denken, sondern im Erleben.

In dieser Mittwochs-Praxis erforschen wir den feinen Unterschied zwischen physiologischer Anspannung und echter Entspannung. Nach einem kurzen theoretischen Impuls darüber, was Aktivierung und Regulation eigentlich bedeuten, gehen wir anschließend direkt in die Selbsterfahrung. Durch achtsame, spürende Bewegung bringen wir den Wechsel von An- und Entspannung in die direkte Erfahrung – ganz ohne Leistungsdruck.

Im anschließenden Austausch in Breakout-Gruppen und im Plenum teilen wir das Erlebte und schaffen Verbindung. So nimmst Du praktische Übungen mit, um dein Nervensystem im Alltag flexibel zu regulieren.

Ablauf: Impuls zu Aktivierung vs. Entspannung \ spürende Bewegung \ verbindender Austausch.

Ziel: Den Unterschied von An- und Entspannung im Körper spüren und die Regulationsfähigkeit des Nervensystems stärken.

Drei Fähigkeiten, die besonders geübt werden:

  • Offenheit und Lernbereitschaft: Die achtsame Bewegung lädt dazu ein, die gewohnte Haltung des Funktionierens abzulegen, sodass Raum für neue Erfahrungen abseits des Kopfkinos entstehen kann.
  • Selbsterkenntnis: In der Bewegungspraxis werden automatische Muster und Stressreaktionen unmittelbar auf körperlicher Ebene spürbar.
  • Mut: Durch das bewusste Erspüren der eigenen Belastungsgrenzen auf der Matte wird der Mut kultiviert, konsequent für sich einzustehen, Pausen zu machen und das Tempo zu drosseln, auch wenn das Umfeld weitermacht.

Über die Referentin:

Elena Pick ist Gründerin von Achtsamkeit Oberberg. In ihrer Arbeit verbindet sie fundiertes Wissen aus der Tanzpädagogik und der Physiotherapie mit der klassischen Achtsamkeitspraxis des MBSR. Sie entwickelt körperbasierte Konzepte, die Achtsamkeit durch Bewegung direkt erfahrbar machen. Ihr Herzensanliegen ist es, Menschen dabei zu begleiten, aus dem reinen Funktionieren auszusteigen, ihr Nervensystem nachhaltig zu regulieren und eine tiefere, alltagstaugliche Verkörperung von Präsenz zu erlernen.

Mehr Infos: achtsamkeit-oberberg.de

>> Hier geht es zur Mittwochspraxis mit Elena Pick am 11. November 2026 (Zoom Link)

 

 

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  • Elena Pick: Roswitha Daniel