Für eine achtsame Lebenshaltung


Ein Interview mit der Pädagogin Vera Kaltwasser

Bildung ohne Persönlichkeitsentfaltung und Beziehungsschulung könne nicht gelingen, ist Vera Kaltwasser überzeugt, Oberstudienrätin und Pionierin auf dem Gebiet der Achtsamkeit in der Schule.

Im Interview mit der Klinik Heiligenfeld spricht sie über die Bedeutung von Selbstwahrnehmung und Beziehungsfähigkeit, gerade für junge Menschen, und plädiert für einealtersgerechte Psychoedukation.

Die Gründerin des Projekts AISCHU (Achtsamkeit in der Schule) setzt sich auch kritisch mit dem Achtsamkeitstrend auseinander. Dabei ginge es nicht um einen “trendigen Lifestyle” oder “ein weiteres Tool der Selbstoptimierung”, so Kaltwasser, sondern um eine achtsame, ethisch fundierte Lebenshaltung. Als Pädagogin haben sie sich gefragt, wie sich dieses Potential der Achtsamkeit in der Schule sich entfalten lässt.

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