Herzlich Willkommen beim AVE Institut für Achtsamkeit, Verbundenheit und Engagement. Wir fördern Bildung für innere Entwicklung – von Achtsamkeit bis Zuversicht. Als gemeinnützige Organisation arbeiten wir unabhängig und ohne Gewinnorientierung. Wir bieten Informationen zu Themen wie Beziehungsgestaltung und Selbstregulationskompetenzen, unterstützen die Bildung von Netzwerken in der DACH-Region und bieten vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten.
AVE-Weiterbildung für achtsamkeitsbasierte Bildung
Einjährige Weiterbildung nach dem train-the-trainer Prinzip für Personen mit Vorerfahrung und eigener Achtsamkeitspraxis. In einem praxisorientierten Miteinander lernen Menschen aus dem Bildungsbereich, wie sie Kolleg*innen darin unterstützen können, Achtsamkeit und Mitgefühl in ihre Arbeit und...
AVE-Retreat Frühjahr 2026: Selbstfürsorge und Achtsamkeit in Bildungskontexten
Im Frühjahr 2026 findet wieder unser fünftägiges AVE-Retreat für Menschen im pädagogischen Kontext in der Nähe von Fulda statt. Dieses Angebot umfasst die Vermittlung von Selbstfürsorge, achtsamer Präsenz und Mitgefühl.
AVE-Lernplattform
Hier finden Sie verschiedene Lernangebote: Selbstlernkurse, Online-Events, den von AVE produzierten Dokumentarfilm "Teachers for Life" sowie kostenlose Begleitmaterialien. Unser Kernthema ist Bildung für innere Entwicklung. Die Angebote richten sich an Einzelpersonen und Gruppen, beispielsweise als Weiterbildung für Kollegien oder Teams.
Erfahrungen, die inspirieren
Daniel Kaufhold
Werkzeuge für mehr Wohlbefinden
Daniel Kaufhold unterrichtet Deutsch und Achtsamkeit an einer Berliner Schule. Hier beschreibt er, wie die Achtsamkeit ihm auf seinem Lebensweg half, weniger selbstkritisch zu sein und dafür mehr Wohlwollen zu entwickeln, auch im Schulalltag.
Yvonne Kunz
„Für mich steht das Kind im Mittelpunkt von Schule“
Die Lehrerin Yvonne Kunz bringt Achtsamkeit und Elemente aus dem „Schulfach Glück“ in den Unterricht ein. Sie spricht im Interview über Stille-Übungen in der Klasse, die Potenziale von Kindern und wie es gelingt, Bedürfnisse und...
Alexandra Koster
Achtsamkeit als Basis für ein gutes Leben
Alexandra Koster ist Pädagogin und Mutter. Seit 20 Jahren meditiert sie. Sie plädiert dafür, Achtsamkeit nicht separat an Kinder zu vermitteln, sondern organisch in Alltag und Schule zu integrieren.
Theresa Reiser
Leben mit Kindern als Lernfeld
Gute Entscheidungen treffen, eigene Werte leben, Körper und Gefühle wirklich wahrnehmen – das sind keine Selbstverständlichkeiten. Pädagogin Theresa Reiser sieht ihren Alltag in der Kita als Chance, persönlich zu wachsen.
Thorsten Geiger
„Kinder nehmen alles viel stärker mit ihren Sinnen wahr“
Kinder sind achtsam, aber auch impulsiv. Achtsamkeitslehrer Thorsten Geiger integriert Achtsamkeit in seinen Arbeitsalltag in der Kita. Das rechte Maß sei wichtig: Wie viel Achtsamkeit ist gut – in Abgrenzung zu „Über-Achtsamkeit“?
Alina Schmeing
Achtsame Führung braucht Zeit für sich selbst
Achtsamkeit hilft, eine objektivere Sichtweise einzunehmen und bei Problemen eine angemessene Lösung zu finden. Ein wichtiges Tool für Führungskräfte, findet die Studentin der Wirtschaftspsychologie.
Nicole Dänzer
Achtsamkeit nicht zum Programm machen
Das Konzept der Momo-Kitas ist achtsamkeitsbasiert und beziehungsorientiert. Hier spricht die Gründerin über ihre Vorstellungen von einer achtsamen Kita – und welche persönlichen Erfahrungen sie geprägt haben.
Madlen Neubauer
Für ein inklusives Achtsamkeitskonzept
Die meisten Achtsamkeitsprogramme sind für Regelschulklassen konzipiert und auch in diesem Setting evaluiert. Madlen Neubauer, Studentin für das Lehramt Sonderpädagogik an der Universität Leipzig, forscht in eine inklusive Richtung.
Lukas Lamoller
Der Lehrer, der ich sein möchte
Lukas Lamoller ist Biochemiker und 2020 per Quereinstieg als Lehrer an eine Hamburger Stadtteilschule gekommen. Achtsamkeit unterstützt ihn bei den neuen Herausforderungen.
Johanna Etzold
„Beziehungskompetenz sollte eine Säule der Lehrkräfte-Ausbildung werden“
Jesper Juul und seine Sicht auf den Menschen und auf Beziehung hat Johanna Etzolds Arbeit als Lernbegleiterin maßgeblich beeinflusst. Jetzt arbeitet sie als Referentin an Schulen und im Projekt „Empathie macht Schule“.


